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Aktuelle Ausgabe

Nº 282
Simulation Shifts Design
Mär/Apr 2019

Wo beginnt Simulation, wo endet die Realität? Und welche Rolle nimmt der Nutzer im Zusammenspiel beider ein? Unter dem Schwerpunktthema „Simulation Shifts Design“ schauen wir uns in der neuen Ausgabe des form – Design Magazines an, wie Simulationen den Designprozess verändern und welchen Nutzen Designer für die Gestaltung unserer Lebenswelt aus ihnen ziehen. So können Simulationen genutzt werden, um neue Welten abseits realer Machtverhältnisse zu erschaffen (Pussykrew) oder alte Welten neu erfahrbar zu machen (Mad Men); uns in urbanen Räumen neu zu orientieren (Futureforms) und mit bekannten Objekten neu umgehen zu lernen (Google Soli).

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19.06.2019
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16.06.2019
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Aktuelle Ausgabe

Nº 282
Simulation Shifts Design
Mär/Apr 2019

Wo beginnt Simulation, wo endet die Realität? Und welche Rolle nimmt der Nutzer im Zusammenspiel beider ein? Unter dem Schwerpunktthema „Simulation Shifts Design“ schauen wir uns in der neuen Ausgabe des form – Design Magazines an, wie Simulationen den Designprozess verändern und welchen Nutzen Designer für die Gestaltung unserer Lebenswelt aus ihnen ziehen. So können Simulationen genutzt werden, um neue Welten abseits realer Machtverhältnisse zu erschaffen (Pussykrew) oder alte Welten neu erfahrbar zu machen (Mad Men); uns in urbanen Räumen neu zu orientieren (Futureforms) und mit bekannten Objekten neu umgehen zu lernen (Google Soli).

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Editorial:

Simulation

Text: Stephan Ott

Kritik darf, auch wenn das manchem Betroffenen nicht gefallen mag, scharf sein, solange sie profund ist. Das gilt auch für Designkritik. Was jedoch der kürzlich wiederbelebte Digitalsender ZDFkultur derzeit unter dem Titel „Design und Strafe“ anbietet, ist erstaunlich schlicht. Moderiert werden die drei- bis vierminütigen Beiträge vom Philosophen und Designtheoretiker Florian Arnold, wobei der Designbegriff – bereits die Überschrift „Ist das Kunst oder kann das weg?“ zeigt es – von vornherein vage bleibt.

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Filter:

Dekonstruktion

Text: Kim Kaborda

Übersetzung: Emily J. McGuffin

Das Zerlegen eines Komplexes kann neue Perspektiven und Herangehensweisen eröffnen, wenn es um das Verständnis eines Gegenstands, die Definition einer Problemstellung oder eines Lösungsansatzes geht.

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Focus:

Google Soli

Interview: Jessica Krejci

Übersetzung: Stephan Ott

Simulation findet über den gesamten Designprozess Anwendung, so können nicht nur mögliche Fehler frühzeitig entdeckt werden, sondern auch neue Anwendungsgebiete für (innovative) Technologien erschlossen werden. Ein Beispiel hierfür ist das Soli-Projekt von Google: Ein speziell angefertigter Interaktionssensor nutzt hierbei ein (Hochfrequenz-)Radar zur Nachverfolgung von Handbewegungen um Produkte anzusteuern.

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Files:

Wunschdenken am Main

Text: Jörg Stürzebecher

Geschenkt, dass Karl Peter Röhl auch mal Hans Peter Röhl heißt, dass Datierungen Wunschdenken sind und nicht wissenschaftlicher Recherche entsprechen und die NSDAP-Mitgliedschaft von Akteuren mal genannt, mal ignoriert wird; geschenkt die kleinen unerfreulichen Fehler und Schlampereien, die längst Standard vieler Designausstellungen des Frankfurter Museums Angewandte Kunst sind. Erfreulich und ehrlich dagegen ...

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2017 haben wir das 60-jährige Bestehen der form gefeiert. Ein stolzes Jubiläum, das wir zum Anlass genommen haben, eine Positionsbestimmung vorzunehmen. In den historischen Ausgaben haben wir aus einem Jahrzehnt jeweils einen Ausgangspunkt, einen Artikel, einen Leserbrief, ein Bild, ein Cover etc. ausgewählt.

Historische Ausgangspunkte wiederentdecken

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Im Archiv sind alle Ausgaben der form, die zwischen 1957 und 2011 erschienen sind, kostenlos zugänglich. 

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1957 als internationale Revue gegründet, ist die form schnell zu einer festen Größe des Designjournalismus geworden und hat in den 280 bisher erschienenen Ausgaben selbst ein Stück Designgeschichte geschrieben.

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