Designpreis der IKEA Stiftung 2017

Einsendeschluss: 31. März 2017

designpreis-ikeastiftung.de


Kann man Heimat mitnehmen? Und wenn nicht: Wo kann man sie dann finden? Ist sie angeboren? Menschen flüchten aus ihrer Heimat und hoffen beispielsweise in Europa eine neue Heimat zu finden. Unter dem Motto „Nomade in Germany“ greifen die Initiatoren des diesjährigen Designpreises der IKEA-Stiftung ein Thema mit großer Brisanz auf.




Zudem war der Begriff Heimat noch nie so umstritten wie heute. Was wir wissen ist, dass unsere Generation viermal häufiger umzieht, als noch unsere Eltern. Wir siedeln um und reisen unseren Studien- und Arbeitsplätzen hinterher. Von einem „modernen Nomadentum“ ist die Rede, aber auch Aspekte wie Mobilität und Migration spielen eine zentrale Rolle.

 

Mit der Frage „Was macht ein Zuhause überhaupt erst zu einem Zuhause?“ geht der Hochschulwettbewerb der IKEA Stiftung in die zwölfte Runde. Studierende des Produkt- und Industriedesigns sowie der Innenarchitektur, sind dazu aufgerufen ihre Projekte zum Thema Heimat und der Veränderung des Begriffs einzureichen. Ob Möbelstück, Leuchte oder Entwurf für platzsparendes Wohnen, den Ideen sind keine Grenzen gesetzt. Zu den sieben Juroren zählen unter anderen die Schmuckdesignerin Saskia Diez, der Designer Peter Raacke und IKEA-Designerin Wiebke Braasch.

 

Die Gewinnerprojekte werden im Bauhaus-Archiv in Berlin ausgestellt. Zudem werden drei vollfinanzierte Auslandssemester und zehn Workshops am Ingvar Kamprad Designcentrum im schwedischen Lund vergeben. Zugelassen sind alle Studierenden der oben genannten Designstudiengänge, die mindestens ein Studienjahr absolviert haben. Weitere Teilnahmebedingungen sind online nachzulesen.



















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