Unreal

NRW-Forum, Düsseldorf

– 30. Juli 2017

nrw-forum.de


In einer der ersten rein virtuellen Ausstellungen widmet sich das NRW-Forum dem Einzug der Kunst in den virtuellen Raum. Noch bis zum 30. Juli 2017 können Besucher in „Unreal“ in dem virtuellen Erweiterungsbau des Museums eine neue Auseinandersetzung mit dem Begriff der Wirklichkeit erleben. 




Der virtuelle Raum ist ein Neuland, das Forscher aus verschiedenen Disziplinen derzeit erkunden und seine vielen Potenziale betonen. Auch die Kunst hat bisher noch wenig Erfahrungen mit virtuellen Realitäten gesammelt. Deshalb hat das NRW-Forum eine Virtual-Reality-Lounge geschaffen, die als erster rein virtueller Ausstellungsraum Besuchern und Künstlern das Erforschen der virtuellen Realität ermöglichen soll. Auf einer Fläche von 250 Quadratmetern können Ausstellungsgäste, mit VR-Brillen ausgestattet, verschiedene Parzellen mit je einer eigenen „Realität“ betreten und sich darin frei bewegen.

Als eines der ersten Ausstellungshäuser weltweit, das sich mit einem virtuellen Erweiterungsbau der neuen Technologie öffnet, stellt das NRW-Forum mit der Debütausstellung „Unreal“ grundlegende erkenntnistheoretische Fragen: Wie ist die Wirklichkeit strukturiert? Inwiefern unterscheidet sich die simulierte Welt von der realen? Wie intelligent sind künstliche Systeme bereits?

In der internationalen Gruppenausstellung wird sich den Fragen durch die Arbeiten von Akihiko Taniguchi, Giulia Bowinkel und Friedemann Banz, Manuel Roßner, Tabita Rezaire sowie Theo Triantafyllidis angenähert. Die Architektur des virtuellen Raums wurde ebenfalls von Manuel Roßner entworfen. 



















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